marc lin

  

Zum Autor:

Marc Lin wurde am 20. August im schweizerischen Biel, als der Kleinere von Zwillingsbrüdern, geboren. Sehr früh erkannte er, dass sein Leben dem Schreiben gehört. So schrieb er schon als Junge Gedichte und Theaterstücke, die in der Schule aufgeführt wurden, und dennoch wurde seine Leidenschaft zum Schreiben oft belächelt. Seine Kindheit war hart und seine Jugend von herben Schicksalsschlägen gezeichnet. Er verfasste Gedichte, zu lesen in den Bänden ›nur worte‹ und ›nur worte 2‹, und begann, die mitreissende Familiensaga ›Stadt ohne Licht‹ niederzuschreiben. Trotz mancher Rückschläge liess sich Marc Lin nie entmutigen und schrieb weiter. Er wurde sich im Laufe der Jahre immer mehr bewusst, dass sein Lebensinhalt das Schreiben ist. Leidenschaft und Dramatik seines Lebens spiegeln sich in all seinen Arbeiten wider. Vielleicht ist gerade dies seine Stärke, welche seine Geschichten und insbesondere ›Stadt ohne Licht‹ und ›Eine Nacht wiederholt sich‹ menschlich so nahe und authentisch macht.

Wer die Gesellschaft von Marc Lin geniessen darf, kann sich geehrt fühlen! Mit seiner einfühlsamen Art, seinen Lebenserfahrungen und Weisheiten, die er an alle Halt suchenden Seelen selbstlos weitergibt, gehört er zu den wenigen Menschen auf diesem Planeten, die es verstehen, die wahren Werte eines Lebens aufzuzeigen! Und dies immer mit einer Prise Humor. Die Welt aus dem Blickwinkel von Marc Lin zu betrachten bedeutet, sie mit dem Herzen zu sehen …

Tauchen Sie ein in die Welt von Marc Lin, und eine tiefgehende Reise beginnt … wie diese nicht bunter sein kann!

 

Wer einmal ein Buch von Marc Lin gelesen hat wir nicht mehr losgelassen

von einer anderen Welt, seiner Art der Erzählens! 

 

Der Autor zu seinem Buch:

Je mehr wir daran arbeiteten, sprachlich ein perfektes Buch zu erhalten, desto mehr verlor der Inhalt an Charme, Persönlichkeit und Zauber! Vor allem aber an meiner Sprache! Immer wieder musste ich den Lektoren erklären, sie sollen meine Art des Erzählens nicht verändern! Aber mit jedem Satz ... den sie in die richtige Rechtschreibung brachten, mit jedem Komma, welches anders gesetzt wurde, verschwand ein Stück von meinem Ich, meiner Geschichte, meiner Art des Erzählens! Mir wurde bewusst, dass ich mich entscheiden musste: Entscheiden, ein fehlerfreies und stilistisch perfektes Buch zu haben oder eine spannende und menschlich tief gehende Geschichte!

Ich bin mir bewusst, dass ich eine spezielle Art des Erzählens sowie auch der Sprache habe. Ich erzähle Geschichten auf meine Art, wie im Leben auch. Meine Art des Erzählens und meine Art, mich mit jemandem zu unterhalten, war mir immer äusserst wichtig beizubehalten! Es wird dem Leser sicher auffallen, dass die Figuren immer schöne Worte gebrauchen, welche, jene die ich selbst gebrauche, die auch ich gerne höre! Die Figuren fluchen nicht, und wenn ... dann höchsten so, wie ich dies tun würde, wenn ich mal in eine solche Situation käme. Ich habe meine eigene Art, und dies soll auch so sein. Wenn ein Buch von mir aufgeschlagen wird, soll der Leser nach ein paar Sätzen erkennen, dies ist ein Marc Lin und kein Steven King oder ein Dan Brown. Sondern ein LIN. Speziell und anders. Wenn ich gleich wäre wie andere Autoren, so braucht es mich nicht auch noch. Ich bin ein Mensch, der in seinem Leben viel erlebt, ertragen und durchgemacht hat. So sollen auch meine Bücher sein. Die Geschichte der Leons wäre nie so stark, wenn das Leben es immer nur schön mit mir meinte! Meine Bücher sind von einem Menschen geschrieben worden ... der Träume hat und versucht, diese zu erfüllen, diesen Weg zu gehen! Den Leser nun teilhaben zu lassen an dieser Geschichte – und genauso soll Stadt ohne Licht auch sein!

Ein Stück von Marc Lin!

Ich habe mich entschieden! Eine Geschichte zu erzählen, die den Leser in eine andere Welt entführen soll. Die den Leser zum Lachen und Weinen bringt. Der Wut und Hass verspüren soll und lieben. Wenn der Leser, am Ende dieser Story, das Buch zuschlägt, soll er sagen können:

»Was für eine Geschichte ... was für eine Reise!«, niemals aber soll das Ziel sein, dass er sagt:

»Das Buch war fehlerfrei und stilistisch perfekt ... habe aber in der Mitte der Geschichte die Story zugeschlagen, weil der Inhalt nichts sagt ...« Ich hoffe, dem Leser mit dieser Saga etwas weitergegeben zu haben – eine spannende und abwechslungsreiche Story und kein Sachbuch.

Eben Marc Lin!

Wenn jemand also beim Lesen über ein Komma fällt, welches vielleicht an ungewohnter Stelle zu stehen scheint, so lest es und macht da eine Pause ... damit wir Zeit haben weiterzugehen in der Geschichte, wo wir nicht wissen, was noch alles kommt. Wenn ein Schreibfehler zu finden ist, so toleriert ihn, so wie ich akzeptieren musste, was alles geschehen ist ... in meinem Leben. Denn ich bin die Geschichte und die Story bin ich!

Nur so ist die Story erzählt worden,

und nur so ist die Geschichte zu lesen!

 Mit dem Herzen!